Der Blick durch seine Augen

Für mich ist das Neue Testament die Bestätigung, dass Gott Liebe ist. Wenn sein Sohn so viel Liebe und Gerechtigkeit in die Welt gebracht hat, wie muss den der Vater sein, unbeschreiblich Schön und voller Liebe und Gnade.

Ich liebe Jesus und wie er gelebt und gehandelt hat. Ich liebe wie er die bedingungslose Liebe an jeden Menschen auf Erden zukommen liess, doch nicht jeder Mensch war empfänglich für seine unbeschreibliche Liebe zum Menschen. Er war eine Bedrohung für die einen Menschen und Hoffnung für die Anderen. Warum war er eine Bedrohung für die Anderen (Unverständlich, warum er so viel Liebe gab)? Weil die ganzen Lügen Konstrukte durch ihn, kaputt gehen würden, weil durch ihn alles aufgedeckt werden würde, weil Jesus vom wahrhaftigen Gott sprach und ihn vertrat.

Jesus lehrte bedingungslos zu Liebe, er lehrte die Vergebung und die Erlösung durch Ihm. Er lehrte wie man Kinder Gottes wird und wie man sich als Kinder Gottes zu verhalten hat. Er versuchte uns im Glauben zu lehren und zu stärken.

Ich glaube fest daran, dass die Sünden bekennen auslöst, dass man wieder fühlen und lieben kann und hier ist die wahrhaftige Liebe Gottes gemeint, Jesus liebte bedingungslos. Die Sünde bekennen ist also so wichtig und wird im Christlichen Glauben gelehrt.

In anderen Religionen jedoch nicht wirklich. In der katholischen Kirche wird mehr von einem richtenden, zornigen und eher Angst verbreitenden Gott geredet, es wird Angst geschürt, alles andere als die Liebe Gottes. Von einem Gott der Vergibt, wenn man Busse tut? Sehe ich irgend wie nicht in dieser Religion. Wie sieht es mit den anderen Religionen aus, Buddhismus, Hinduismus, Taoismus? Da ist es noch viel trauriger, denn hier werden die Sünden gar nicht bekannt sondern unter den Tisch geschoben, sodass wir Menschen auf den Sünden hängen bleiben und unserer Leiber daran verkümmern. Ein Werk des Teufels und der Verführung, uns vom Glauben und Gottes Wort abzukommen ?

Jesus lehrt demütig zu sein, weil er genau wusste, dass dies der einzige Weg ist um Gottes Liebe zu erfahren und diese weiterzugeben. Er lehrt persönlich mit ihm, Gott und dem Heiligen Geist eine Beziehung einzugehen. Der Glaube und das Vertrauen ist die Grundvoraussetzung für eine intakte Beziehung. Geht dies  auch ohne Sündenbekennung ? Nein, denn wenn man denkt, es gibt keine Sünden oder man denkt man ist ein Mensch ohne Fehler und die bösen Taten nicht bereut, ist man in Gefahr ein Überflieger zu werden. Ein Mensch der kein Erbarmen hat, ein Mensch der sich nach Macht und Ansehen sehnt, ein egoistischer Mensch, geldgieriger Mensch, ein Mensch ohne Gefühle, ein fleischlicher Mensch – dem Tode nahe (Teufel)!

Lukas 18, 14: „Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“

Wenn man sich erhöht ist man voll konzentriert auf das fleischliche auf dieser Welt und ist auf sich selbst bedacht, in jedem unserer Gedanken, anstatt auf das Wohle Anderer und den Willen Gottes = Weit Weg von Gott und Jesus!

Gott will, dass wir uns persönlich mit eigenem Willen für ihn entscheiden und immer wieder aufs Neue.

Ich musste auch erst verstehen, dass alles was mich Verführen will und nicht Liebe ist – Angst verbreiten will, mich verwirren will (fern von Glaube), mich nicht glauben lässt an Gott und Jesus  und das Böse ist, meinen Willen nicht akzeptiert und bestrebt ist, mir das Gefühl -der nicht Vergebung der Sünden- zu geben.

Ich musste verstehen, dass nicht alles was glänzt, Gold ist. Ja, es gibt ihn, das Böse und wer dies verdrängt ist naiv. Denn wenn man an das Gute wie Jesus oder Gott glaubt, dann gibt es auch das Böse und dies ist keine Erfindung der Menschen, welche die Bibel niederschrieben, es ist Tatsache!

Durch die Erfahrungen die ich machen musste/durfte, um euch dies zu erklären, waren unglaublich hart und schmerzhaft. Die Verführer tarnen sich gut. Sie lassen uns abkommen vom Weg zu Gott. Um dies zu Erkennen müssen wir die Geschichte des Wesen, das wird Teufel nennen verstehen. Also wer war er der Teufel? Er war ein Engel, ein Lichtbringer und wahr unglaublich schön, ja der schönste Engel Gottes. Doch ihm reichte nicht, einfach ein Erzengel Gottes zu sein, nein, dieser Geist wollte mehr als das, er wollte mächtiger, schöner und klüger als Gott sein (Blender und Verführer). Er wollte den Platz von Gott haben. Doch er viel auf die Erde, als Gott merkte, wie sehr er auf sich bedacht war. Nun ist er auf Rache aus und versucht Gott (Hirte) von seinen Schafen zu trennen und jedes Opfer kommt ihm Recht- Jede Religion kommt ihm Recht. – Jede Irrlehre kommt ihm Recht – Jeder blinder, verwirrter, suchender Mensch kommt ihm Recht.

Also wie kannst du auf dieser Welt, von der so viele Eindrücke, Meinungen und Konzepte kommen, dass gute erkennen? Jesus ist das Licht, dass uns führt. Ich habe mich entschlossen mit der Liebe zu gehen und zwar der wahrhaftigen Liebe, ich habe mich entschlossen den Weg nach Hause anzutreten zu Gott mit Jesus. Habe meine Sünden Gott gestanden und er hat mich davon befreit, durch Jesus Christus und sein Opfer. Der Heilige Geist nun führt mich, denn er ist eine unsichtbare Person und er zeigt mir den Weg, fort vom fleischlichen, hin zum Glauben. Ich habe erkannt und verstanden, dass das Böse unter uns lebt. Gott lässt uns die Wahl, das Böse nicht!

Damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi; den ihr liebt, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an den ihr glaubt, obwohl ihr ihn jetzt nicht seht, [über den] ihr mit unaussprechlicher und verherrlichter Freude jubelt; und so erlangt ihr das Ziel eures Glaubens: die Rettung der Seelen. (Petrus 1,7-9)

Gott möchte, dass wir durch die Augen von Jesus sehen. Gott schickte uns Jesus und ladet uns ein, Jesus in unser Leben aufzunehmen und uns bei jedem Gedanken die Frage zu stellen, wie Jesus wohl Denken, wie Jesus wohl Reden und wie Jesus wohl Tun würde. Den Jesus war rein und ein unbeflecktes Lamm.

Meine Brüder und Schwestern, was hat es für einen Wert, wenn jemand behauptet: »Ich vertraue auf Gott, ich habe Glau­ben!«, aber er hat keine guten Taten vorzuweisen? Kann der bloße Glaube ihn retten? Nehmt einmal an, bei euch gibt es ei­nen Bruder oder eine Schwester, die nichts anzuziehen haben und hungern müssen. Was nützt es ihnen, wenn dann jemand von euch zu ihnen sagt: »Ich wünsche euch das Beste; ich hoffe, dass ihr euch warm anziehen und satt essen könnt!« -, aber er gibt ihnen nicht, was sie zum Leben brauchen? Genauso ist es auch mit dem Glauben: Wenn er allein bleibt und aus ihm keine Taten hervorgehen, ist er tot. Ihr seht also, dass ein Mensch aufgrund seiner Taten von Gott als gerecht anerkannt wird und nicht schon durch bloßen Glauben. (Jakobus 2:14-17,24)

Es gibt für mich auf dieser Welt nichts Reineres als Jesus und wenn nicht er, wer dann? Sicherlich kein Mensch! Sicherlich kein Tier! Sicherlich kein anderes Lebewesen auf Erden! Sicherlich nicht das Weltliche! Sicherlich nicht das Fleischliche und die dazugehörigen Sinne!

Gott hat uns erlaubt, jedes Wort aus der Bibel zu prüfen. Prüfen, ob jedes Wort das Wort Gottes entspricht oder nicht.

Ich frage mich nun, ob alle Opfer im alten Testament auch Wort wörtlich als Opfer vor Gott dargebracht wurden. Wenn das Fleischliche also nur eine Hülle ist, ist der Heilige Geist der Kern? Und das Opfer (Jesus) als  Überwindung des Todes (Teufels) durch seine Hingabe zu Gott, dem Allmächtigen? Sollten wir nun Jesus als Tor (Pforte) benutzen und seinen Heiligen Geist (Weg) ?

«Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden» (Joh 10,9).  «Niemand kommt zum Vater als nur durch mich» (Joh 14,6).

«Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden. » (Matthaeus 7).

Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!

Lasst uns durch Jesus Augen sehen. Lasst uns durch ihn sehen und durch seinen Mund sprechen und mit seinem Herzen prüfen. Last uns versuchen wie Jesus zu leben inklusiven seinen Glauben zu Gott. Und mit Jesus, dem Heiligen Geist und Gott eine persönliche Beziehung zu haben, wie es Jesus gepflegt hat. Lasst uns im Geist wandeln! Wie gross war doch sein Glaube zu Gott, dass er sich selbst geopfert hat? Immens!

Lasst uns demütig sein und unsere Sünden bekennen, sodass wir unsere Sünden Jesus abgeben können, um durch die Pforte zu schreiten. Lasst uns Jesus in unser Leben aufnehmen, sodass wir den Heiligen Geist empfangen und er uns zu Gott leiten tut. Der Heilige Geist zeige uns den wahrhaftigen Weg zu Gott.  Die Wahrheit soll durch den Heiligen Geist in uns sprechen. Sodass wir den Tod überwinden und das Leben erhalten, das Leben das Gott ist und er von Anfang an für uns vorbestimmt hat.

In Liebe,

Uroviel / Noemi

Spirituelles

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