Der Teufel möchte diese Verbindung cutten

Der Heilige Geist leitete Jesus in die Wüste, damit er sich ganz nach Gott ausrichten konnte, durch Fasten und Gebet, denn wenn wir schwach sind (körperlich), wird der Geist in uns stark, genau aus diesem Grund ist uns dann auch Gott an Nächsten, weil wir uns dadurch ganz von Gott abhängig machen. Der Teufel ist nicht blöd, nein, er ist ganz und gar nicht blöd. Er hasst diese starke Verbindung zwischen Kind Gottes und Gott. Im Matthäus 4. 1-11, gleich nachdem Jesus den heiligen Geist empfangen hat, kam der Teufel ihn zu Verführen.

Warum kam der Teufel gleich dann? Weil Jesus erst dann die nötige Kraft von Gott bekommen hat, durch den heiligen Geist, um seinen Dienst als Sohn Gottes anzutreten. Zudem sieht der Teufel, wenn plötzlich auf der Erde, ein helles Licht in einem Menschen entflammt ist, dieses Licht erstrahlte nicht nur in Jesus, sondern in jedem Kind Gottes, nach der Umkehr. Wir sind nach der Wiedergeburt für den Teufel eine potenzielle Bedrohung, wir sind ihm nun eindeutig ein Dorn im Auge, weil wir nun viel auf dieser Welt bewirken können, für das Reich Gottes. Wir laufen somit nicht mehr mit der Masse mit, sondern bewegen uns gegen den Strom. Leider ist die Bekehrung nicht das Ende des Kampfes, sondern erst der Anfang. Der Teufel möchte diese Verbindung zu Gott cutten!

Der Teufel und seine Dämonenarmee sind Strategen, sie agieren im Verborgenen. Besonders Gedanklich und auch in Träumen versucht uns der Feind schon von der tatsächlichen Begierde (Wunsch), die Sünde schmackhaft zu machen. Aus diesem Grund spricht Paulus im Römerbrief von Gedankenerneuerung, jeden Tag soll jedes Kind Gottes, die Gedanken stehts zu Kreuze bringen, um diese durch Jesus und das Wort Gottes (die Bibel) zu prüfen. Was mir bei Matthäus 4.1-11, ebenfalls aufgefallen ist, ist dass der Teufel gerne Bibelstellen verändert oder die Schrift in einem falschen Kontext nutzt. Ein weiterer Grund das Wort Gottes jeden Tag zu studieren und sich gut einzuprägen.

Der Teufel will uns daran hindern, unsere wahre Bestimmung und Berufung nachzugehen, indem er uns vom Weg abbringen will. Er will uns von unserer neuen Identität in Christus abbringen, indem er uns Lügen auftischt, in Form von Ängsten. Dabei muss der Teufel Angst von uns haben, anstatt wir vom Teufel, denn unser Gott hat uns die volle Macht über Schlagen und Skorpione (die ganzen Finsteren Mächte auf Erden) gegeben. Also dann Tschüss, Ciao Teufel! Leichter gesagt als getan, der Teufel kennt unsere Schwächen, unsere Triggerpunkte, manchmal sogar besser als wir unsere Schwächen kennen. Selbstreflexion ist hier entscheidend, denn wenn du eine Schwäche entdeckst, kannst du dich hier von Gott stärken und verändern lassen. Die Rede ist hier von Schwächen, welche uns anfälliger machen, Sünde zu begehen.

Eine demütige und ehrliche Haltung vor Gott, bewirkt Heilung und ist der Start zum Wachstum in Christus. Jesus Christus bekam seinen Auftrag von Gott, in der Wüste und das definitive Go, in die Städte zu gehen, um über das kommende Reich Gottes zu predigen. Jesus wurde ab dann, aktiver für das Reich Gottes und war bereit alles dran zu setzten Frieden den Menschen zu bringen.

Wenn Gott uns Segen zugesprochen hat, durch seine Verheißungen, durch Vision, Traum oder Erkenntnis (Prophetie), kommt der Verführer, um uns diesen Segen zu stehlen! Doch wie kann er uns den Segen stehlen? Indem er uns eine weltliche Alternative bietet und wir uns von Gott abwenden, bevor der Segen überhaupt kommen konnte. Daher ist es wichtig, dass wir geduldig und standhaft im Glauben auf diesem Segen warten und dafür beten. Wir werden nur zu oft vom Segen abgebracht und in die Irre geführt, weil wir ungeduldig sind abzuwarten.

Was bedeutet dies für die Kinder Gottes? Der Feind kommt sicher dann, wenn jemand sich aufmacht, gezielt Frieden zu bringen. Der Teufel kommt immer dann, wenn man kurz davor ist, im Glauben zu wachsen. Der Teufel kommt dann, wenn man bereit dazu ist den Segen von Gott zu empfangen. Bei Ungläubigen kommt der Feind, wenn man kurz vor Entdeckung von Gott und der Wahrheit ist. Der Feind beginnt bereits in unserer Kindheit, uns von Gott wegzuführen.

Der Feind kommt um zu stehlen = die Wahrheit (Gute Botschaft, das Wort Gottes), der Glaube, den Segen, Identität in Christus (das Leben in Jesus), die Berufung, dein Gesundheit, Wachstum und Gute Frucht.

Der Feind kommt um zu trennen = von der Wahrheit, von Gott durch Sünde, Vergebung durch Gott, Gemeinschaft zu Christen, generell vom Frieden und der Ruhe in Jesus.

Der Feind kommt um zu zerstören = Beziehung zu Gott, Ehen, Familien und Gemeinden.

Der Feind kommt um zu schlachten und verderben = unsere Seele

Der Feind bringt Unruhe, Chaos, Angst, Trennung, Zerstörung durch Krieg & Streit, Unfrieden, Unstabilität, Zweifel, Lügen, Rebellion, Selbstgerechtigkeit, Krankheit und Tod, Hochmut, Verführungen und Begierden.

Es sieht wie ein inszeniertes, übertriebenes, lautes, dramatisches Schauspiel aus! Auch zu sehen in seinen Manifestationen (Sichtbarwerden)!

Müssen wir also Angst vor dem Teufel haben? Nein, achtet aber auf eure Gedanken. Den Teufel dürfen wir wegschicken. Geh hinweg, Satan! Satan und seine Dämonen müssen uns im Namen Jesu gehorchen und zwar jedem einzelnen Kind Gottes!

Sehet, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch beschädigen. Lukas 10-19

Ich möchte euch ermutigen auf den Teufel und seine Dämonen draufzutreten und einfach weiter zu gehen! Egal wer oder was euch dran hindern mag, das Evangelium (die Gute Botschaft) zu verkünden oder eurer Berufung von Gott auszuführen und Gott weiter zu folgen! Bleibt standhaft! Wir sind in Jesus Christus frei und müssen uns nicht wieder in Ketten legen lassen!

4 Comments

  1. Liebe Noemi,
    richtig geschrieben, Das ist die Herausforderung für die Gläubigen Gottes an jedem Tag. Aber mit dem Geist Gottes werden wir gewinnen.
    Johannes14:16
    „Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich“

    Gefällt 1 Person

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