Das Zelt

Ein Zelt, scheint auf den ersten Blick Sicherheit von Wind, Wetter und Wildtieren zu bieten.

Doch was passiert, wenn um das Zelt die Welt auseinanderbricht? Ist dann das Zelt noch geschützt? Oder geht es mit der Welt mit zu Grunde auf dem das Zelt steht?

Es gibt Menschen, die schlafen im Zelt und kriegen nicht mit, dass die Welt auf dem das Zelt gebaut ist, bald untergeht. Dem Tode verurteilt! Sie bekommen nichts mit, da sie das Zelt für genug sicher halten, sodass sie nur bis zur Zelttüre denken und nicht darüber hinaus. Sie leben in einer Art Seifenblase, welche von innen kuschlig, warm und sicher wirkt, aber vom aussen betrachtet, eine tickende Zeitbombe ist. Die Blase droht zu platzen! Schlafend scheint alles so friedlich!

Es gibt Menschen, die spüren, das aufkommen der Gefahr, sie versuchen und schaffen es auch, das Zelt zu verlassen. Sie merken, dass das Zelt ihnen nicht genug Schutz und Sicherheit bietet. Sie öffnen die Zelttür und verlassen das Zelt, aber ohne zu wissen, was da draussen wirklich Sache ist und welche Gefahren drohen. Denn kaum aus dem Zelt geschafft, werden sie von Nichtigkeiten, falschen Versprechungen oder Sicherheiten in den Bann gezogen, sodass nun die Welt, ihnen Sicherheit bietet. Nicht mehr das Zelt, aber die Welt auf dem das Zelt steht, wird nun ihre neue Spielwiesen, ihr neues Zuhause. Man hofft darauf, sich selber durch den neuen eingeschlagenen Weg genug Rettung zu verschaffen, sodass sich die Welt schon irgend wie weiter drehen wird, somit auch ihr Leben. Man versucht aus eigener Kraft dem drohenden Untergang zu entkommen. Doch der neue Weg den sie eingeschlagen haben, fürt nicht zur Erettung, sondern ebenfalls in den Tod.

Es gibt Menschen, die im Zelt aufgewacht sind und merken, dass etwas schief läuft, sie sehen, dass Gefahr droht, nicht nur die Gefahr im Zelt zu bleiben, sondern auch die Gefahr, dass die Welt, auf dem das Zelt steht, Untergehen wird. Sie verlassen das Zelt, ja, sie verlassen sogar die Welt, mit der Hoffnung auf Erettung, auf was Unsichbares und auf ein neues Leben.

Es ist der Glaube auf einen besseren Weg, auf eine Zukunft, der Glaube auf ein sicherere Heimat in der Ferne. Es ist dieser Glaube, der diesen Menschen Flügel verpasst und ihnen ermöglicht, so das ferne ewige verheissene Land zu sehen, finden und zu betreten. Sie lassen alles hintersich, diese Welt und ihre Fake Sicherheiten, und setzten ihr ganzes Leben auf was ganz Neues! Genau, sie haben das sinkende Schiff verlassen.

Ich bin dir Dankbar Gott, dass du mir durch deinen Sohn offenbart hast, dass es Erettung gibt und ewiges Leben. Danke, dass in mir der Glaube an Jesus Christus, bewirkt, dass ich frei und ungebunden zu dir, ins Leben fliegen kann. Danke dass du mich freigekauft hast und mir die Verblendung der Welt gezeigt hast. Danke, dass du mir den Weg aufzeigst und ich das verheissene Land in der Ferne sehen darf. Danke dass ich mich ganz auf dich verlassen kann und daran, aus Gnade durch Glaube gerettet zu sein. AMEN!

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