Der Massstab

Es gibt Tage, da vergessen wir, dass wir eigentlich schon Liebe sind und suchen die Liebe in Anderen und Anderem.

Wir müssen doch niemandem etwas beweisen oder doch?

In der Kindheit wurde uns eingetrichtert, dass wir besser und klüger sein müssen, doch dies reicht nicht aus, um glücklich zu sein, sondern sondert uns umso mehr vom glücklich sein ab – Weg von Liebe sein – Weg von Akzeptanz – Weg vom Einheits-Denken = Weg von Gott. Blöde Massstäbe!

Also warum Zeit und Energie in etwas investieren, was man eigentlich schon längst in sich trägt, schon längst ist?

Die Maßstäbe und Dogmen machen blind, für das Offensichtliche, dass man Liebe hat und Liebe schenken kann. Liebe sollte unser Maßstab sein, wenn überhaupt!

Ich bin lieber ein normaler, unbekannter, armer Mensch, welcher liebt anstatt ein Liebe suchender, macht und/oder geldstrebender Mensch.

Wer Anderen oder Anderem zu viel Macht in seinem Leben gibt, der setzt das Maßstab an der falschen Stelle, man lässt den Anderen oder Anderem die Macht über sich.

Also sind alle anderen Maßstäbe betrug an uns selbst?

Ja, an unserem wahren Sein-der  Liebe. Wir investieren unsere Energie und die Zeit nicht in die Liebe, sondern Anderen oder Anderem!

Wir setzen die Maßstäbe! Messe dich am Maßstab der Liebe/des Herzens und nicht an anderen Maßstäben! Gott ist Liebe, wenn nicht er, sollte der Maßstab sein. Jesus unser Vorbild und Meister der Barmherzigkeit.

Akzeptiere dein Jetzt, Dich und lebe die Liebe in dir nach aussen!

In Liebe,

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Spirituelles

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