Die Begegnung mit Gott

In Träumen zu Reisen beginnt man, wenn einem bewusst wird, dass man träumt und diese Ebene für sich nutzt, um zu verstehen, erkennen, erfahren, heilen und sich zu erinnern. Meditieren, Energiearbeit, Seelische Heilung und generell die Arbeit an sich Selbst, hilft dazu wortwörtlich im Kopf klarer zu werden.

Ich träumte klar und bewusst, als ich direkt in meinem Traum bei Gott Ursprung von Allem, Ursprung von der bedingungslosen Liebe, anklopfte. Es begann alles damit, dass meine Tante mir gewisse Aspekte über Gott und die Bibel näher bringen wollte. Es erschienen Bilder vor meinen Augen, allesamt Bilder aus dem Alten Testament, der brennende Busch, die Bilder zeigten mir wie Gott Kontakt mit den Menschen aufnahm. Die Bilder verblassten schnell und ich trat in einen weißen, neutralen Raum. Ein Behälter mit spiegelndem Wasser befand sich in der Mitte des Raumes, es erinnerte mich an eine Szene aus dem Film der Herr der Ringe. Ich näherte mich dem Gefäß und Sprach durch es, direkt zu Gott –er sollte sich zeigen-, fragt mich nicht wie, aber es klappte. Ich bat, um Hilfe, denn ich suchte meine Lebensaufgabe und der Sinn meines Lebens. Plötzlich hörte ich eine Stimme im inneren meines Ohres, klar und bestimmt sprach sie, jedoch irritierte sie mich. In mich breitet sich Angst aus und mir wurde klar, dass dies nicht Gott war, nicht der Gott, welcher ich zu finden gedacht habe. Ich antworte der dunklen, unheimlichen Stimme – mir ist bewusst, dass du nicht Gott, der Ursprung von Allem bist – Das Dunkle lachte mich aus, das Lachen war unheimlich, denn es wurde entlarvt, es verschwand. Ich rief nun erneut zu dem Gott, spezifizierte, der wahrhaftige Gott, Ursprung von Allem. Eine bestimmte doch liebevolle Stimme meldete sich und endlich war er da!

Ich wechselte Kulisse und ich sah ihn. Er kam als menschliche männliche Gestalt, er wirkte Weise auf mich. Er trug einen Bart, schätzungsweise war er in den späten Sechzigern, jedoch unglaublich Vital. Wir liefen zusammen auf eine von Mensch hoch frequentierte Strasse, die anderen Menschen erkannten ihn nicht oder machten auf jedenfalls nicht den Anschein zu wissen, dass Gott höchst persönlich hier ist.Wir betraten einen Raum, ein sterilen typischen Vorführungs-, Präsentations-, Seminarraum. Stühle waren aufgereiht auf dem Menschen sassen und auf den Sprecher warteten. Wir traten vor die Gemeinschaft und sprachen. Es ging um  wahre Liebe, über die Welt, wie man sie retten kann. Dann übergab mir Gott die Aufgabe, die Antwort auf meine Frage, meine Lebensaufgabe. Ich sollte die Menschenmenge unterrichten, die Liebe, was ja Gott ist, in sich zu erkennen und sich wieder daran zu erinnern, denn so bringe ich die Menschen wieder näher zu Gott und zu ihrem Ursprung, zur Rettung der Welt. Er gab mir sein Wort – seine Unterstützung. 

Ich erwachte und wusste, dass dies viel mehr als nur ein Traum wahr und ich sah es nun klar vor mir, meine Lebensaufgabe – meine Bestimmung in diesem Leben.

In Liebe,

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Spirituelles

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