Ich bekenne mich zur Liebe

Jeden Tag werden wir aufs Neue auf die Probe gestellt und das zu jeder Minuten und Sekunde. Es beginnt bereits beim ersten negativen oder urteilenden Gedanken: „Verfluche ich zur frühen Morgenstunden einen frechen Autolenker, welcher mir ohne nur einmal die Wimper zu zucken, die Vorfahrt genommen hat?“ oder „entscheide ich mich dafür, zu glauben & vertrauen, dass die Handlung des Autolenkers seine Richtigkeit hat und es mein Schicksal ist, 1 Minute später am Arbeitsort zu erscheinen?“.

Ich versuche mich mit dem Autolenker zu identifizieren, um sich in seine Lage zu versetzen und verzeihe ihm, seiner Angst und Unaufmerksamkeit, eventuell zu spät zur Arbeit zu kommen. Ich verzeihe ihm seine Menschlichkeit.

Wenn ich mich als Mensch und als Teil vom Ganzen betrachte, ist es für mich einfacher, die Liebe in jeder meiner Gedanken, Worte und Taten zu leben.

 

„Ich bekenne mich zur Bedingungslosen Liebe“

 

Wichtig ist es auch sich selber zu verzeihen, all die Fehler oder Handlungen die nicht auf Liebe beruhen. Ich versöhne mich mit all den Dingen die Ursprung bei meiner Angst haben. Die Versöhnung lässt Mitmenschen in einem andern Licht erscheinen und ich erkenne die Zusammenhänge und die Verbundenheit zu Ihnen und ALLEM.

 

„Ich bekenne mich ein unperfekter Mensch zu sein“

 

Verzeihen ist der erste Schritt, um Liebe zu finden, geben und zu erhalten. Die Angst und Selbstzweifel sind wie ein Wertsystem das man erschaffen hat und durch die Versöhnung mit sich selbst, kann das System auf den 0 Punkt gesetzt werden, egal um welche Ängste es sich handelt oder was ein gerade beschäftigt. Wenn eine oder mehrere Personen diese Ängste, Zweifel in einem Auslösen, dann ist es wichtig diese auch zusammen anzugehen und allen / allem zu vergeben. Offene Kommunikation, Glaube und Mut ist das A und O. Wir vergeben und starten von Null.

 

„Ich bekenne mich zu meinen Ängsten & Schwächen“

 

Beim Nullpunkt baut man auf, da entstehen neue, wunderschöne Sachen die man durch die Liebe erschaffen kann. Einmal liebe angesät so erntet man doppelt, dreifach so viel Liebe. Das Wertsystem ist durch das bekennen zur Liebe nichtig, das Wertesystem verblasst, doch es kann durch Ängste wieder und wieder in einem aufgerufen werden. Jede Person bestimmt selber, ob er/sie das Wertesystem wieder in das eigene Leben lassen möchte. Es beginnt bei einem ängstlichen oder selbstzweiflerischen oder urteilsvollen Gedanken. Durch den Glauben an die Liebe und das Vertrauen zu sich selbst, erscheint ein Schutzschild, dass uns vor den anfliegenden Ängsten wappnen kann (Engel-Gott-Prinzip). Wir sehen Gutes in Mitmenschen und den Glauben an einen Ursprung(der Quelle) und der Verbundenheit mit allem. Wir sind voller Hoffnung!

 

„Ich bekenne mich zu Glauben & Vertrauen = der Hoffnung“

 

In Liebe,

eure Uroviel

Spirituelles

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: