Universelle Heilung

Meistens kommt der Körper, durch die vielen Alltäglichen Eindrücke, nicht so schnell nach mit sich wieder regenerieren und sich selbst heilen. Aus diesem Grund ist es wichtig sich Zeit zu nehmen für genügend Schlaf. Das Unterbewusstsein verarbeitet in dieser Zeit alle Eindrücke, die es am Tag durch, nicht verarbeiten konnte, die Eindrücke welche wir in eine lange Warteschleife voller Gedanken, Emotionen usw. gestellt haben, um unseren meist gestressten Alltag zu überstehen.

Durch den Stress den wir uns selber machen, für den wir uns also bewusst Entscheiden, stellen wir alle menschlichen Gedanken, Gefühle und Emotionen auf Stand by Modus. Wir blockieren somit den Prozess von Einsicht, Akzeptanz und Heilung. Wir ermöglichen uns keiner Heilung. Unser Körper wird dadurch Krank, denn die Gedanke, Gefühle und Emotionen (Ängste) sind noch da, doch wir haben Sie einfach in den Schrank der momentan, unerwünschten Dinge gepackt. Obwohl unser Leben weiter läuft, blockieren wir die Leitungen der Psyche und durch das versteht der Körper nicht, wie er sich verhalten sollte und passt sich der psychischen Leitung an und er wird langsam, träge und krank. Das was still steht und sich nicht bewegt, das Stirbt!

Die Pharmaindustrie versteht gewisse körperliche Symptome, doch man versteht nicht, dass die körperlichen Symptome meistens durch psychisches Leiden, Blockaden in der psychischen Leitung entstanden sind. Köper und Geist sollte nicht getrennt werden, denn ohne Körper kann Geist nicht sein (Erschaffen) und ohne Geist kann Köper nicht leben (Materie).

Der Mensch hatte immer Angst vor dem Tod. Er sucht Lösungen, um den Tod auch in die Warteschleife mit allen Gedanken, Emotionen (Ängste) und Gefühl zu packen. Da kam das Medikament auf den Markt, eine Lösung für alle Probleme, ja bei gewissen Krankheiten ist das Medikament sicherlich hilfreich. Doch das Grundlegende Problem, was meist psychischer Natur ist, heilt man damit nicht. Wir verdrängen alle unsere Ängste durch Medikamente! Das Medikament hilft uns das Problem ganz einfach zu unterdrücken. Bis alle Symptome nach einer Weile wieder kommen und dann meistens mit schlimmeren Auswirkungen.

Medikamente sind nicht schlecht, doch sind auch nicht gut. Sie geben uns mehr Zeit zu verstehen was in uns vorgeht. Die vielen alten Muster, Traumas, Ängste usw. möchten und sollten gelöst werden. Pharmaindustrie sollte Hand in Hand mit Heilpraktiken gehen, denn der Mensch ist nicht nur auf das körperliche zu reduzieren, nein, der Geist ist auch Teil davon, was uns ausmacht. Alles ist verbunden also sollte wir auch Verbunden mit allen Mitteln dafür kämpfen, um den Mensch effektiv zu heilen.

Das Universum besteht schließlich nicht nur aus dass was wir im Moment sehen, wie die Erde und die Planeten, wir müssen das Ganze sehen, das Universum, das Totale, um zu verstehen und zu handeln.

Die Pharmaindustrie gibt uns vor, dass es nur den Körper gibt, nur die körperlichen Symptome. Man stellt den Heilpraktiker mit allen Heilungsmethoden so in den Raum, als ob er ein Hexer ist, der Sklave Satans höchst Persönlich, das Wort Esoteriker wird in den Raum gestellt.

Seht euch als GANZES, es geht nicht ohne Medizin, die uns Zeit gibt zu erkennen, doch es geht auch nicht ohne energetische Arbeit auf psychischer Ebene.

Liebe Pharmaindustrie, lasst euer Geldgier und euren Stolz mal aus dem Spiel, um der Menschheit endlich Mal wahrhaftig zu helfen. Öffnet euch für neue Möglichkeiten! Zusammen löst es sich nun mal einfacher und effektiver.

„Die Sprache des Herzens ist die Sprache die Verbindet, Erschafft und Heilt. Lasst diese Sprache zur Universellen Sprache heranwachsen. Wenn die Mitmenschen, diese Sprache ebenfalls sprechen, dann gibt es keine Hindernisse mehr und das auf persönlicher wie auch auf globaler Ebene.“ – Zitat von Noemi

In Liebe,

eure Uroviel

Spirituelles

4 Comments Hinterlasse einen Kommentar

  1. Ich habe das Bild, daß in meinem Schlaf mein Unterbewußtsein wie folgt arbeitet: es nimmt die Eindrücke des Tages und schaut, in welche „Schublade“ sie am besten passen. Diese zieht es auf – und meistens ist sie so voll, daß alles herausspurzelt, was ich da mal irgendwann (im Streß?) reingepackt habe. In der restlichen Schlafphase geht es also ans aufräumen: alles anschauen und neu einräumen. Werde ich geweckt, bevor ich damit fertig bin, geht es mir am kommenden Tag nicht gut, die offene Schublade hängt nach. Schlafe ich jedoch „fertig“, also bis „die Geschichte“ des Traums beendet ist, dann ist der nächste Tag neu und frisch und wunderbar. Ich nenne es jetzt immer „fertigschlafen“, nicht“ausschlafen“.
    Weitere hilfreiche Bilder gibt es auf YT unter den Suchworten „bewusst leben psychologie für den alltag“ – eine phantastisch gute Serie!

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    • Klar gibt es solche Träume, aber es gibt auch ganz andere, die auf dich super real wirken. Gewissen die du wirklich später in deinem Leben genau so erlebst. Bei mir gibt es auch viele, die mich leiten und den nächsten Schritt zeigen. Ich entscheide mich dann nachdem ich aufgewacht bin – Antworten auf Meine Fragen – neue Aufgaben usw. Es sind nicht nur Träume, die Träume sind viel mehr als nur dass, was man auf der Oberfläche sieht, sie gehen noch viel tiefer.

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