Die Engelspraxis

Ich schlief nochmals ein, als ich merkte, dass es erst Sonntagmorgens um 6:00 Uhr ist. Ich fiel in einen Klartraum, somit konnte ich den Traum bewusst steuern. Durch die Kraft der Gedanken war es einfach die Szene zu ändern, die Gegenstände verschwinden oder bewegen zu lassen. Ich befand mich also in diesem Zustand des Träumes und mir wurde bewusst, dass ich diese Chance nutzen sollte, um meine Aura zu reinigen. Ich sass also auf einem Sofa, um mich war nichts nur Dunkelheit. Ich sprach zu Gott, er solle mir helfen, meine Energie so zu heben, dass ich meine Aura sah, sodass ich alle tiefschwingenden Energien in mir spüren könnte. Mein Gebet wurde erhört, ich spürte, wie ich mich auf eine ganz andere Art war nahm, mein Blickwinkel wurde anders. Ich sah durch mein Drittesauge und ich fühlte mich als ob ich schwebte. Nun erkannte ich, dass sich in meiner Aura mehrere tiefschwingende Energien befanden, sie äußerten sich durch meine menschliche Gelüste (zuviel Essen, Sex usw.). Diese Gelüste versuchten mich zu verführen, mein bewusstes Träumen anders zu nutzen, als mich mit meiner Heilung zu befassen. Ich versuchte Erzengel Michael zu rufen, sofort veränderten sich die Räumlichkeiten um mich und der dunkle Raum um mich verwandelte sich zu einem Hellen. Als ich mich um sah, erkannte ich ein Warteraum wie in einer Arztpraxis. Auch andere Leute befanden sich im Warteraum. Plötzlich trat ein Mann mit einem weißen Kittel in den Raum und ich fragte: „Michael?“. Der Mann mit kurzen Haaren, circa in den 40ern, blickte mich mit seinen blauen Augen an. Er sagte: „Ja“. Als er mich erkannte, fragte er zugleich: „Was machst du hier Noemi?“. Ich erklärte ihm, dass ich auf seine Hilfe angewiesen bin, die restliche Dunkelheit welche sich in mir befinden würde, ins Licht zu führen. Er schmunzelte und antwortete: „Folge mir“. Ich betrat einen weiteren Raum, in diesem befanden sich weitere Engel mit Kitteln. Ein Engel mit langem braunen Haar schob ein alten Mann im Rollstuhl vor sich hin. Ich sah genauer hin, um das Namenschild des Engels zu lesen, doch der Engel trug mehrere Schilder, die Menschen gaben ihm wohl verschiedene Namen. Doch einer konnte ich entziffern: „Der der für Gott verschenkt, der Schenkende“. Ein Hilfsengel Gottes dachte ich mir. (Er schenkt Licht, um damit Menschen zu heilen). Neben mir sah ich eine lange Menschenschlange anstehen. Erst jetzt sah ich suchend um mich und stellte fest, dass ich Michael aus den Augen verloren habe. Der Wecker riss mich aus dem Schlaf. Es war 8 Uhr morgens.

Fazit: Ich erkannte, dass andere Menschen, welche wirklich krank sind, durch die viele tiefschwingende Energien in sich (welche Sie in sich tragen), dringender Hilfe benötigen als ich. Mein Weg ist es, diese tiefschwingenden Energien selbständig ins Licht zu führen. Ich bin dankbar, dass ich die Zeit und das Wissen habe, an mich zu arbeiten.

In Liebe,

eure Uroviel

Spirituelles

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