Teil 1: Über Geburt, Tod und Wiedergeburt

…und Jesus sprach: „Was Ihr für den Tod haltet, ist das Tor zum Leben.“
Der Tod war den Menschen aller Zeiten Schrecken, Trennung und Rätsel – aber auch Freund und Erlöser. Tod ist mit Angst besetzt, mit Trauma. Wir sind fassungslos, wenn wir einen geliebten Menschen verlieren.

Aber wohl noch nie zuvor waren die Menschen so hilflos wie heute, denn noch nie zuvor war – zumindest hier in unserer europäischen Welt – der Glaube an Höhere Mächte auf einem ähnlichen Tiefpunkt wie jetzt. Zugleich jedoch kommt neue Spiritualität auf, die viele Menschen mit neuer Hoffnung erfüllt, neues Wissen über den Tod, erforscht von Ärzten, von Sterbeforschern, die überraschende Ergebnisse verbreiten.

Menschen mit „Nahtod – Erlebnissen“, also Erlebnissen, die sie an der Schwelle des Todes hatten, in „klinisch totem“ Zustand, im Zustand, den Ärzte zuvor für völlige Bewusstlosigkeit hielten, erzählen in ihren Berichten davon, in großer KLARHEIT alles um sich herum wahrgenommen zu haben, und viele sahen ihren eigenen Körper unter sich liegen, während sie in der Nähe im Raume schwebten. Sie berichten von Farb- und Lichterscheinungen, von Lichtwesen, von zuvor verstorbenen Verwandten, die zu ihnen kamen, von Brücken, Flüssen usw., die an antike Vorstellungen vom Tod  erinnern, an den Hades, den Styx, den Fährmann, der die Seelen auf die „andere Seite“ bringt…und wie ihnen der Zugang verwehrt wurde mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit, noch eine Weile weiter im Körper bleiben zu müssen….

Das Merkwürdigste daran ist, dass die Menschen, die solche Erlebnisse hatten, diesen Zustand als wunderschön empfanden, als Erlösung. Sie fühlten sich umgeben von großer LIEBE, befanden sich in einem Zustand innigster Geborgenheit und waren sehr betrübt, wieder zurück in das irdische Leben gehen zu müssen. Hier wurde meist bedeutet, dass sie noch eine bestimmte Zeit in diesem Körper verbringen müssten, dass es einen bestimmten Zeitpunkt gibt, an dem sie den Körper endgültig ablegen müssten. Nach solchen Erlebnissen hatten sie dann die Angst vor dem „Tod“ verloren…
Das Werden und Vergehen wohnt allem Leben in der Materie inne, weil die Materie sehr viel niedrigere Schwingungen hat als die reine Welt des Geistes. Alles Leben auf der Erde ist geistig, natürlich auch die Materie selbst, denn letztlich ist alles Geist; aber weil die Materie so niedrig schwingt, ist sie fest und träge. Alles Materielle altert, d.h. es verändert sich mit der Zeit, die hier wirkt, „verbraucht“ sich und vergeht schließlich, um wieder neu und verändert zu erstehen. Dieser zeitliche Kreislauf von Werden und Vergehen ist ein Naturgesetz in der materiellen Welt – in der ganzen SCHÖPFUNG herrscht das GESETZ EWIGEN WANDELS, denn nichts bleibt statisch!. Das Werden und Vergehen bewirkt, dass auch die Materie durch Wandel ewig neu bleibt.   Das folgende WISSEN ist außerordentlich WICHTIG: Alle Geistseelen (Mensch, Tier, Pflanze) müssen einen materiellen Körper bewohnen, um hier handeln zu können, denn in der schweren Materie kann ein Geistwesen nichts bewegen und bewirken, weil ihm die materielle Hand und deren WIRK-Kraft fehlt. Geistwesen ohne materiellen Körper (GOTT, die Engel, Elfen, Feen, Zwerge, Naturgeister, Elementargeister, aber auch „verlorene Seelen“ und die Dunkelheit) können zwar auf ihrer eigenen Schwingungsebene handeln, aber nicht in der Materie. Hier können sie nur geistig wirken, gedanklich und gefühlsmäßig, aber nicht physisch, wobei die Dunklen unter ihnen, die den Freien Willen anderer Wesen nicht achten, versuchen, durch Beherrschung und Lenkung der Gedanken, des Geistes und des Willens eines Menschen durch dessen Körper zu wirken, indem sie in diesen Körper schlüpfen, so wie der „Eigentümer“ in ihm sitzt, nämlich ihr Kopf in dessen Kopf, ihre Arme in dessen Armen und ihre Beine in dessen Beinen; sie wollen durch uns leben und handeln und zehren von unserer Kraft…
Wenn eine Seele in die Materie kommt, soll sie darin lernen. Bestimmte Lerninhalte können nur in der Materie vermittelt werden – z.B. Geduld (in der Geistigen Welt geschieht alles gleichzeitig, also braucht man nie ungeduldig zu sein, weil alles sofort geschieht) oder Vergebung. Alle niedrigeren Gefühle und Gedanken kommen nur in den niedrigen Schwingungen der physischen und der Astralwelt vor. Ihre Überwindung ist Wachstum. Auch die Pflanzen- und Tierseelen haben hier ihre speziellen Lernprogramme. Weil das Wachstum der Menschen lange dauert, denn ihre Widerstände gegen das Lernen sind meist sehr groß, müssen die Seelen so oft wiedergeboren werden, wie sie brauchen, um alle Erfahrungen gemacht und alles Unvollständige, auch alle Widerstände durch LIEBE transzendiert zu haben.

„DAS LEBEN IST EWIG – es gibt keinen Tod, nur LEBEN! Es sind immer die selben Seelen, die wiederkehren! Wir sind immer mit denselben Seelen zusammen!“

Gewisse Abschnitte, Inhalt: http://www.puramaryam.de

 
 

Spirituelles

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