Teil 2: Über verstorbene, geliebte Menschen und Tiere

„DAS LEBEN IST EWIG – es gibt keinen Tod, nur LEBEN! Es sind immer die selben Seelen, die wiederkehren! Wir sind immer mit denselben Seelen zusammen!“

Ganz viele Seelen, die den Weg ins LICHT  verpasst haben oder sich vor dem LICHT versteckt haben, sind somit noch in den unteren Schichten der 4. Dimension, also ganz nahe denen, in denen wir auch leben.

Es handelt sich um die – ewig lebenden – Bewusstsein von Menschen, die nach unseren Begriffen „verstorben“ sind. Sie haben nach ihrem „Tod“, dem Verlassen des physischen Körpers, in der Regel noch für einige Wochen die Möglichkeit, Orte und Personen aufzusuchen, die sie kannten, um sich zu lösen oder um zu lernen. Dann gehen sie „ins LICHT“, d.h. sie werden in höhere Dimensionen geführt, um dort ihr vergangenes Leben aufzuarbeiten und ihre nächste Inkarnation vorzubereiten. Dort finden auch Lern- und Entwicklungsprozesse statt.

Die Seelen, mit denen wir zu tun haben, haben entweder aus Furcht (vor Strafe, Teufel, Fegefeuer, Hölle usw.) das LICHT gemieden oder folgten nicht dem Boten des LICHTS, weil sie nicht an ein Weiterleben glaubten. Sie leben auf den Ebenen II. und III. Wir nennen sie „verlorene Seelen“, „verirrte Seelen“ oder „arme Seelen“. Die Furcht, die insbesondere die katholische Kirche erzeugt und das materielle Denken wirken so auf unheilvolle Weise in den Menschen nach dem Tode weiter. Diese Seelen finden nicht mehr aus eigener Kraft den Weg ins LICHT. Es handelt es sich dabei ganz häufig um katholisch erzogene Menschen, darunter auch viele Priester und Nonnen, die den strengen Gelübden nicht standhalten konnten und nun furchtbare Angst vor Vergeltung haben. Sie glauben an den strafenden Gott der katholischen Kirche – ein folgenschwerer Irrtum! GOTT ist LIEBE – es gibt keinen strafenden Gott, nur die LIEBE, das LICHT, das nicht urteilt oder wertet, nur LIEBT…

Viele der Seelen sind auch Kinder, die sich bei uns verstecken, aus Angst vor Strafe oder Misshandlungen. Oft wissen sie garnicht, dass sie „gestorben“  sind.

Einige Seelen möchten noch bestimmte Aufgaben erledigen.

Manche Seelen wollen aber auch in einem fremden Körper weiterleben und in der Materie handeln, sinnliche Erfahrungen machen, Begierden, Süchte und Lüste weiter ausleben oder Macht und Einfluss über Andere ausüben. Diese Seelen übernehmen dann die Gestalt unseres ganzen Körpers und können uns direkt beeinflussen und durch uns sprechen und handeln. Labile Menschen, die nicht zwischen fremden und eigenen Gedanken unterscheiden können, überlassen sich dann dem fremden Willen. Solche Menschen werden oft als geisteskrank angesehen.

Diese Fremdenergien können als dunkle Flecken in der Aura wahrgenommen werden.

Wir fühlen Kälteschauer, Ziehen im Kopf, Kopfschmerz, Niesen, auch: Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn (weil sie riechen und schmecken!). Durch die von ihnen erzeugten Energien und durch die Reaktionen unseres Körpers (Fieber!) können wir krank werden (Schnupfen, Milzstechen, denn die Seelen sitzen gern unter dem Zwerchfell).

Sie beeinflussen uns seelisch durch ihre Gefühle, die recht niedrig schwingend sind. Es kann sein, dass wir plötzlich Angst oder Wut verspüren, ohne eigentlich den Grund dafür zu wissen. Wir wundern uns selbst über unsere Reaktionen, sind launisch und traurig ohne Grund. Sie verstärken auch unsere eigene Angst, Traurigkeit usw. bis hin zur Depression, fördern und verstärken unsere Charakterschwächen. Sie wirken wie Blockierungen, d.h. sie behindern unseren Energiefluss. Sie behindern unsere spirituelle Entwicklung. Sie können zu Besessenheit, Geisteskrankheit und Realitätsverlust führen. Aber glaubt nicht, dass nun alle Seelen-„Besetzungen“ bösartig sind! Ich benutze auch das Wort „Besetzungen“ nicht gern, weil damit eine Abwehrhaltung ausgedrückt wird – und wir sollten ja ALLE BEDINGUNGSLOS LIEBEN – ALLE BEDINGUNGSLOS ANNEHMEN – ZU ALLEN BEDINGUNGSLOS „JA“ SAGEN“! Wer LICHT-Arbeit macht, weiß von den unzähligen Seelen, die nicht den Weg ins LICHT wagten und nun die Auren der Menschheit belasten… Es ist eine ganz wichtige Arbeit, diese Wesen in LIEBE zu befreien, ihnen den Weg ins LICHT zu zeigen. Es ist ein Akt der LIEBE. Und viel LIEBE brauchen diese Seelen –  ja, nur durch LIEBE können wir sie zur Erlösung führen. Diese Arbeit ist immer wieder zutiefst bewegend. Viele Male muss man mitunter den Seelen sagen, dass sie gestorben sind, sie können es oft nicht glauben, haben sie doch den menschlichen, hirn-gebundenen Verstand nicht mehr! Man sollte ihnen immer wieder sagen, dass sie keine Strafe erwartet, nur LIEBE und Wachstum, bis sie sich endlich ein Herz fassen, uns glauben, trauen und gehen…

Und dabei könnt Ihr auch Kinder antreffen, auch verstorbene Tiere, die vielleicht durch Menschen haben leiden müssen! HABT MIT ALLEN SEELEN EIN TIEFES MITGEFÜHL! Seht, der Exorzismus der Kirchen ist ja nichts als eine Abwehrhaltung – als ein furchtbarer Mangel an LIEBE. NEHMT SIE ALSO ALLE AN! DIESE SEELEN SCHREIEN NACH BEDINGUNGSLOSER LIEBE!

Gewisse Abschnitte, Inhalt: http://www.puramaryam.de

 

 

 

Spirituelles

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