Freiheit in reinster Form

Als ich die Schwalben beim Sonnenuntergang beobachtete, sah ich in Ihnen, Vorbilder der Freiheit und der Leichtigkeit. Die kleinen quirligen Vögel brachten mein Herz zum Leuchten und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Dass muss wohl Freiheit in reinsten Form sein!

Die Vogelart lebt zusammen als Kolonie. Morgens und abends gehen alle zusammen auf Beutezug, genieße zusammen das Festmahl, welches ihnen Mutternatur hergibt. Jeder nimmt so viel wie er braucht und nicht mehr. Sie feiern das Leben! Sie schaffen es sogar, in einer großen Kolonie ihre Leichtigkeit nicht zu verlieren.

Warum fällt es uns, der Kolonie Mensch, so schwer zu teilen? Warum fehlt uns die Leichtigkeit und das Urvertrauen zur Mutternatur? Als Mensch, haben wir doch die Möglichkeit, uns ein Beispiel an der Natur zu nehmen und daraus zu lernen. Es wird uns jeden Tag vorgezeigt, wie wir zusammen, als Einheit, glücklich leben können. Nämlich ohne dass jemand zu kurz kommt. Es hat mehr als genug, wenn wir zusammen halten.

Wir haben das Urvertrauen an Mutternatur verlernt, was wir mit dem Verspüren von „Freiheit“ verbüßen. Wie wollen wir ohne Freiheit, Leichtigkeit verspüren? Das Eine geht nicht ohne das Andere.

Unsere Angst vor dem Tod, nicht überleben zu können, scheint auch ein Hindernis zur reinsten Freiheit zu sein. Jedoch haben viele bereits erreicht, zu überleben und streben nun nach mehr! Heute gilt es so viele Luxusgüter wie möglich zu besitzen. Der Mensch will Zuviel und er nimmt sich Zuviel, sodass es für den Rest der Kolonie nicht ausreicht. Unsere Kolonie scheitert und stirbt langsam und qualvoll ab. Nur in weiter Ferne liegt unsere Leichtigkeit und unsere Freiheit.

Fazit:

  • Lernen wir durch Beobachtung von Mutternatur zu verstehen
  • Lernen wir die Mutternatur zu schätzen und zu pflegen / In Liebe zur Natur sein
  • Vertrauen wir dem Prinzip des Gebens und Nehmens (wenn wir ohne Bedingungen GEBEN, auch ERHALTEN werden)
  • Teilen wir und respektieren wir
  • Versuchen wir unsere Angst vor dem Tod zu überwinden
  • Schrauben wir unser Drang nach Luxusgütern zurück

Spirituelles

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