Die sieben kosmischen Gesetze

Über allen GESETZEN steht LIEBE – LICHT:

BEDINGUNGSLOSE LIEBE = das Göttliche- Weibliche, die immerwährende, allgegenwärtige Gnade, das „JA“ zu ALLEM, das UNBEDINGTE ANNEHMEN, das alle GESETZE transzendiert, und LICHT = Das GÖTTLICH – MÄNNLICHE, das STRUKTUR, ORDNUNG und GESETZMÄßIGKEIT ist.

BEIDES BEWIRKT DIESES WUNDERBARE LIEBENDE UNIVERSUM, in dem jedes GESCHÖPF einen FREIEN WILLEN haben darf und BEDINGUNGSLOS angenommen wird, SO WIE ES IST.

1.Das Prinzip des Geistes

Geist ist alles. Der Geist ist die Quelle des Lebens, sie ist ein unendlicher Schöpfergeist. Der Geist herrscht über Materie.

Der Geist Gottes ist der ewig seiende, lebendige Geist. Gott ist Licht und bedingungslose Liebe. Gott hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen, aus diesem Grund sind wir auch Geist und wirken schöpferisch, so wie Gottes Geist wirkt. Alles Geistige besitzt einen freien Willen und ist im ständigen Wandel durch Wachstum. Unser Geist, unsere Gedanken verändern und heben die Materie. Wir verändern die Materie durch unsere Gedanken. Unser Bewusstsein bestimmt das Sein. Unsere Gedanken sind reine Schöpferkraft. Unsere Vorstellungskraft schafft im Visualisieren. Die Intensität des inneren Wollens ist jedoch entscheidend.

„Beobachte deine Gedanken, denn sie werden Worte. Beobachte deine Worte. Denn sie werden Taten, Beobachte deine Taten, denn Sie werden Gewohnheiten, die wiederum deinen Charakter bilden. Beobachte dein Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Achtet auf eure Gedanken, sie können erschaffen und zerstören!  Also achte auf eure Worte und schaut, was diese bewirken.

2.Das Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma

Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, sondern nur URSACHE und WIRKUNG, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinanderliegen können und uns solange, bis sie von uns in LIEBE angenommen und also aufgelöst worden sind, immer wieder konfrontieren. „Glück“ und „Zufall“ sind nur Bezeichnungen für das noch nicht erkannte GESETZ. Nichts geschieht uns „zufällig“!

Das Prinzip des Karmas ist also – was Du jemandem zufügst, wirst Du selbst erleiden müssen; was du jemandes Kind zufügst, wird Dein eigenes Kind erleiden müssen. Du triffst also immer nur Dich selbst! Du schlägst Dich selbst, betrügst Dich selbst, belügst Dich selbst! Dieses Prinzip wird nur durchbrochen durch die BEDINGUNGSLOSE LIEBE, die zugleich DAS PRINZIP DER GNADE ist! Nur durch LIEBE kannst Du die energetischen Überreste Deines früheren Irrtums auflösen!

Warum hast Du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen Deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all Deinem Denken, Fühlen, Handeln die Wirkung. Wenn Du für jemanden Hass empfindest, kehrt sofort Hass in mindestens der gleichen Intensität zu Dir zurück. Willst Du jemandem schaden (allein schon die Absicht zählt), schadest Du in mindestens derselben Weise Dir! Fürchtest Du um das Wohl Deiner Kinder, ziehst Du alles zu ihnen hin, was Du befürchtest. Lasse also Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten TRAUEN und der LIEBE. Du allein bist für Dich und Dein Erleben verantwortlich!

3.Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien

Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.

Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.

Du kannst darum das Große im Kleinen und im Kleinen das Große erkennen. Und so, wie Du innerlich bist, erlebst Du auch Deine Außenwelt, und die von Dir erlebte Außenwelt entspricht immer dem, was Du selbst innerlich bist: Die Außenwelt ist also immer Dein Spiegel. Bist Du also in HARMONIE mit Dir selbst, bist Du gleichermaßen in HARMONIE mit der Außenwelt. Wenn Du Dich veränderst, muss sich alles um Dich herum verändern.

4.Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.

Dein persönliches Verhalten bestimmt Deine persönlichen Verhältnisse und Deine gesamten Lebensumstände.

Negativität zieht Negatives an, Dunkles zieht Dunkles an, Hass zieht Hass an, Angst zieht Angst an, Sucht zieht Sucht an, Aggressivität zieht Aggressivität an – und wenn wir nicht innehalten und umkehren, setzen wir eine Spirale nach unten in Gang, die irgendwann nicht mehr zu stoppen ist und zu Depression, Verzweiflung, Unglück und Tod führt.
Die Gedanken, die Du denkst, die Gelüste, die Du hast, die Gefühle, die in Dir brodeln, ziehen entsprechende Energien an (Seelen Verstorbener, die durch uns noch ihre früheren Gelüste ausleben möchten; dunkle Wesenheiten, die zu uns kommen können, weil wir hassen und betrügen; Angst- und Wut-Energien von außen), die unsere eigenen Wesenszüge verstärken.

5.Das Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs

Der Fluss allen Lebens heißt HARMONIE. Alles strebt zur HARMONIE, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an.

Das LEBEN besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem GEBEN und NEHMEN der Elemente und Kräfte, die in der SCHÖPFUNG  wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt als Folge eines Irrtums: Das LEBEN unterstützt immer das, was LEBEN fördert, und was immer den LEBENSFLUSS blockiert, wird geschwächt und muss gehen, weil es das LEBEN selbst behindert und in Frage stellt. Leben ist gegenseitiger Austausch, immerwährende Bewegung.
Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder HARMONIE und AUSGLEICH hergestellt wird. Das LEBEN ist ständiges GEBEN und NEHMEN. Das Universum lebt durch dynamischen AUSGLEICH in Leichtigkeit, HARMONIE und LIEBE. GEBEN und NEHMEN sind verschiedene Aspekte des KOSMISCHEN Energiestromes.
Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben ein. Indem wir HARMONIE, FREUDE und LIEBE geben, erschaffen wir in unserem Leben GLÜCK, ERFOLG und FÜLLE.

Von der FÜLLE DES LEBENS bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der FÜLLE gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und NEUES, UNBEGRENZTES wagt. Wer FÜLLE nicht lebt, dem bleibt sie versagt.

Nimm die FÜLLE an. Bereichere Dich nicht auf Kosten anderer. Du musst alles bezahlen, was Du bekommst (es sei denn, es wurde Dir geschenkt). Gib, um zu bekommen und gib das, was dem Wert des Erhaltenen entspricht. Über diesem GESETZ – über allen GESETZEN – steht die LIEBE = die GNADE GOTTES!

6.Das Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung

Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung.

Nichts bleibt stehen – alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend.

Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen.

7.Das Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit (Sexualität)

7.1. Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Die Gegensätze sind EINS. Gleich und Ungleich sind EINS. Die WAHRHEIT GOTTES ist zugleich MÄNNLICH UND WEIBLICH und zugleich EINS.

Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch. Die WAHRHEIT GOTTES ist EINS.
Nur in den niedrig schwingenden Welten, wie der 3. Dimension, tragen Aspekte als „Gegensätze“ entgegengesetzte Vorzeichen, haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Der menschliche Verstand ist dreidimensional orientiert; darum erscheint ihre GLEICHHEIT dem polaren Denken PARADOX. Aber jedes PARADOXON soll in Einklang gebracht werden – in die Mitte – , nur so können wir uns der WAHRHEIT nähern. Sonst sind unsere Wahrheiten nur halbe Wahrheiten. Wir können WAHRHEIT nicht verstehen – nur mit dem HERZEN ERFASSEN!
An der 3. Dimension sollen wir lernen, die EINHEIT VON ALLEM wieder zu erkennen – indem wir BEDINGUNGSLOSE LIEBE LERNEN und diese LIEBE LEBEN = DAS ist unser LERN-Ziel auf der Erde! Wenn wir in der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE leben, leben wir in der NICHT-POLARITÄT!

Urteile und werte nicht. Verurteile nicht. Erkenne auch die Gegenmeinung an. Alle haben recht. Alles hat seine Berechtigung. Alles ist gut.

7.2. Geschlechtlichkeit /Sexualität ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit /Sexualität ist zugleich Einheit.

Geschlechtlichkeit manifestiert sich auf allen Ebenen. Alles besitzt männliche und weibliche Elemente. Alles ist männlich und weiblich zugleich. Geschlechtlichkeit drängt zur EINHEIT. Aber tatsächlich IST Geschlechtlichkeit ja EINHEIT, wie Du am TAO sehen kannst. Die NICHT-POLARE EINHEIT enthält das männliche und das weibliche Prinzip. Du kannst ja auch nicht Meer und Wellen trennen – beides ist EINS – eines ist NICHT ohne das andere.

Auch Du selbst bist männlich und weiblich zugleich. Lebe Deinen männlichen und weiblichen Aspekt gleichermaßen. Sei ausgewogen – im Gleichgewicht – in Deiner MITTE – SEI EINS.

 

…und Jesus sprach: „Sucht nicht das GESETZ in den Schriften, denn das GESETZ ist LEBEN, während die Schrift tot ist.  
Wahrlich, ich sage Euch, Moses erhielt die GESETZE nicht aufgeschrieben von GOTT,
sondern durch das LEBENDIGE WORT.

DAS GESETZ IST DAS LEBENDIGE WORT 
DES LEBENDIGEN GOTTES 
AN LEBENDIGE PROPHETEN 
FÜR LEBENDIGE MENSCHEN.

IN ALLEM LEBENDIGEN 
IST DAS GESETZ.

 

Inhalt und Ursprung: http://www.puramaryam.de

Spirituelles

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